Tom Basta, zuhause zwischen Berlin, Bern und Koh Phangan, faltet seine drei Welten in gut zwei Stunden: Chicagos Rhythmus, Detroits rohen Groove, Berlins Tempo. Raw House, tiefer Techno, Neodisco, das Set führt vom organischen Groove bis zum Höhepunkt, ohne Abkürzung.
BUDENMUSIK Podcast.
Mixe und Gäste aus der Bude.
Eine Stunde in der Bude.
Residents und Gäste, je eine Stunde. Drück Play, der Mix läuft im Bude-Player weiter, auch wenn du weiterstöberst.
Neuer Gast in der Bude. The Marco, iranischer DJ und Producer aus Los Angeles, festgelegt auf kein Genre. House, Progressive, alles was den Floor trägt. Die nächste Stunde gehört ihm.
Spätestens seit dem Burning Man 2015 ist für Ingo Dittmann klar: Musik hat für ihn nichts mit Geld oder Erfolg zu tun. Es geht um den gemeinsamen Flow, um Freiheit und ein entspanntes Miteinander. Genau das trägt sein Set.
Gast aus Baku, Aserbaidschan: ELM. Ein Deep-House-Set aus seelenvollen Grooves, pulsierenden Basslines und hypnotischen Melodien. Für die späte Stunde.
Aufgenommen nach einer langen Clubnacht. Maures legt tiefe Stimmungen neben treibende Grooves, ruhig, aber auf den Punkt. Roh, mit Gefühl, von dunstigen Dächern bis in verschwitzte Keller.
Nimsay zurück in der Bude. House und Techno, roh und direkt. Rein in den Rhythmus und mit.
Sechzig Minuten Tech House und Deep Tech, aufgenommen in St. Gallen. Tony Diaz reiht aus, was die Bude gerade trägt: tiefe, hypnotische Spuren, lückenlos ineinander gefügt. Kein Aufbau zum Effekt, nur ein durchgehender Sog.
Maures aus Stuttgart, frisch in der Bude. Sein Einstand: groovy Tech House und hypnotische Synth-Patterns. Tief rein und mit.
Tony Diaz führt durch tiefe, hypnotische Grooves. Minimale Patterns, warme Basslines, feine Melodien, irgendwo zwischen Deep House, Minimal und Tech House. Gebaut für verschwitzte Nächte und endlose Sonnenaufgänge.
Der Anfang. Nimsay eröffnet die Budenmusik-Podcast-Reihe mit ihrem ersten Set. Tech House trifft auf Minimal, ohne Schnörkel, direkt auf den Punkt. Dreh auf und lass los.